Wenn einer eine Reise tut.....

dann kann er was erzählen.

Wir haben vor drei Wochen das Wohnmobil gepackt, unsere Bande geschnappt und ab ging es Richtung "Norden".

wir waren ein paar Tage an der Nordsee und mussten wieder einmal feststellen, wie wunderschön auch der Norden Deutschlands ist. Wir genossen tägliche Radtouren mit unserer Bande und die abendlichen Sonnenuntergänge.

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Dann fuhren wir weiter nach Berlin, wo wir Diane und Face ein wenig unter die Pfoten halfen, denn Face hat neun wunderschönen Welpen das Leben geschenkt. 8 Rüden und 1 Hündin machen zur Zeit mit ihren 5 Wochen den Garten unsicher. Da Diane mehr Hündinnenanfragen hatte, suchen 4 Rüden noch ein liebevolles zu Hause. Siehe www.ridgeback-face.de.

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Am 30.05.18 fuhren wir weiter nach Österreich zur 40.jährigen Clubschau des Rhodesian-Ridgebackvereines Austria. Mit am Start waren Raphaela & Siggi mit Kenzo (Taarif & Bo), Franzi & Albrecht mit Fly und Sunny, Silke & Stefan mit Nyima und ihrem Sohn Abu. Von uns startetet, Bo, Djibou, Themba und Taarif. Somit konnten wir am Wettbewerb " Beste Zuchtgruppe" teilnehmen.

Kenzo hat die Jüngstenklasse gewonnen, Bo in der Championklasse erhielt ein V3, Djibou erlief sich ein SG4, Abu ein V2, Taarif & Themba ein vorzüglich. Wir haben den 4. Platz der "Besten Zuchtgruppe" erhalten. Den absoluten Hammer schoss Fly ab, er erlief sich bei "Beste Bewegung" den 2. Platz und beim Wettbewern "Bester Ridge" den 4. Platz. Wir hatten an diesen Wettbewerben unsere Hunde nicht gemeldet. Wir sind so stolz auf unsere Nachzuchten, voran auf unseren Fly und Franzi.

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Am Sonntag bin ich von Österreich sofort weiter nach Italien gefahren. Dort habe ich mit Themba und Bo, Edeltraud und Freya eine Woche bei dem Hundetrainer Hubert Asam ( kleine Wölfe) gebucht. Es war eine traumhafte Woche. Unsere Unterkunft war absolut Sahne, der Ausblick über das Paganucciotal war unbezahlbar. Hubert wies uns in die Körpersprache zwischen Mensch und Tier ein, lehrte uns Nähe und Distanz zu wahren und arbeitete mit uns an unseren Hunden und dann mit Pferden. Wir besuchten mit unseren Hunden eine Herde Wildpferde, die im dortigen Nationalpark Gola del Furlo mit ihren Fohlen angesiedelt waren. Am nächsten Tag lies er uns den Unterschied bei seinen Pferden zwischen der leichtführigen Stute Saba und dem Dickschädel Lucca bei der selbstständigen Longierarbeit spüren.

Ich habe soviel gelernt und bin mit viel Motivation und voller Energie wieder zu Hause angekommen, sehr zum Leidwesen von Taarif, Djibou und Eni. Denn nun wird mit  allen nach dem Konzept des neu gewonnenen Wissen gearbeitet. Der Erfolg spricht für sich, Bo klaut nicht mehr vom Tisch, Themba stellt meine Befehle nicht mehr in Frage ohne das es von meiner Seite Nachdruck geben musste. Djibou hat Freude an der Arbeit, Naima und Taarif finden es noch doof. Aber wir sind glücklich und bleiben am Ball, denn nichts ist schöner als ein sehr gut funktionierendes Rudel.

Es war eine wundervolle Zeit.

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